Was ist die Impuls-Therapie?
Die Impuls-Therapie ist eine Nahrungsmitteltherapie - Nahrung statt Medizin.
Im Institut werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufgrund eines umfassenden Fragebogens erkannt, mittels eines Speicheltests gemessen und individuell mit Nahrungsmittelreizen nach den Erkenntnissen der Impuls-Therapie behandelt.
Ziel der Behandlung:
Das vorher unverträgliche Lebensmittel soll nach der Impuls-Therapie ohne Beschwerden wieder vertragen werden können.
Alles, was wir sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken wird über unsere Sinnesnerven dem Gehirn gemeldet. Somit haben unsere Nahrungsmittel über den Geschmacksnerv eine direkte Wirkung auf die Botenstoffe (Neurotransmitter) des Gehirns. Es sind die Botenstoffe, die dem Körper vermitteln, wie er sich auf neue Außeninformationen: Kälte oder Wärme, Gerüche, und nach der Nahrungsmittelaufnahme, zu verhalten hat.
Nahrungsmittel/ Speichelmenge ist das input/output-Prinzip.
Z.B. So wie sich die Speichelmenge nach Einnahme von Zucker und folgendem Botenstoffbefehl verhält, so reagiert auch die Magensäure. Wird eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegen Zucker als Sodbrennen empfunden, zeigt sich diese Unverträglichkeit in der Speichelmenge.
Mit Hilfe der Impuls-Therapie wird die Intensität der Botenstoffaktivierung für Zucker dann so verändert, dass kein Sodbrennen nach Einnahme von Zucker entsteht.
Auf diese Weise werden hier im Institut Nahrungsmittelunverträglichkeiten behandelt.
