Migräne kann über die Impuls-Therapie behandelt werden
Das Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten (*) in Hamburg kommt zu neuen Beobachtungen. Wenn ein Patient mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu uns kommt, dann leiden viele von ihnen auch unter Migräne. Aus den Beobachtungen bei der Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten konnten wir in Punkto Migräne häufig feststellen, dass die Migräne gleich mitbehandelt wurde. So konnten wir beobachten, dass der Haushaltszucker häufig der Auslöser eines Migräneanfalls ist. Doch auch Getreide kann die Attacke auslösen und ebenfalls Fisch. Ferner tritt die Migräne auch auf bei Menschen, die zum Unterzucker neigen. Sie kommen parallel dazu leicht in einen Zustand der Gefäßverengung der Kopfgefäße. Die andere Variante ist die plötzliche Gefäßerweiterung.
Wie sieht der Behandlungsverlauf aus?
Im Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird über einen Fragebogen, den Sie online ausfüllen und uns zusenden, differenziert, welche Nahrungsmittel vermutlich eine Unverträglichkeit aufweisen, die für die Migräne verantwortlich sein kann. Im Institut werden die entsprechend notwendigen Speicheltests mit Kleinstmengen von den zu vermutenden Nahrungsmitteln durchgeführt. Anhand des Speicheltestergebnisses wird dann ein entsprechender Desensibilisierungsplan festgelegt, der in der Regel 5-10 Tage zu Hause eingehalten werden muss. In dieser Zeit erfolgt eine Umcodierung, mit dem Ziel, dass der Körper das jeweilige Lebensmittel wieder beschwerdefrei verarbeiten kann, ohne dass eine Migräne-Attacke ausgelöst wird.

