Endlich wieder
alles essen können!
Dafür entwickelte Dr. Dörten Wolff, Allgemein- und Ernährungsmedizinerin, die Impuls-Therapie.
Dafür entwickelte Dr. Dörten Wolff, Allgemein- und Ernährungsmedizinerin, die Impuls-Therapie.
Auf jedes Nahrungsmittel reagiert der Körper unterschiedlich. Bekommt ein Mensch beispielsweise wiederholt nach dem Essen körperliche Beschwerden wie Durchfall, Sodbrennen oder Migräne, liegt in der Regel eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vor. Betroffene haben oft einen langen Weg bis zur Diagnosestellung hinter sich. Häufig wurden ihre Beschwerden nicht ernst genommen oder als psychosomatisch abgestempelt.
Die intestinale Fruktoseintoleranz kann im Institut mit gezielten Nahrungsmittelimpulsen behandelt werden. In den meisten Fällen muss nicht nur der Fruchtzucker behandelt werden sondern auch der normale Haushaltszucker.
In der westlichen Welt leiden etwa 10- 15% der Menschen unter Migräne, meist betroffen sind Frauen, Männer jedoch klagen ...
... ohne Medikamente behandeln? Nach den Erkenntnissen der Impuls-Therapie kann eine Zuckerunverträglichkeit die Ursache für immer wieder auftretendes Sodbrennen sein.
Bei Histaminintoleranz ist der Therapieansatz des Instituts die körpereigene Histaminproduktion über die Impuls-Therapie zu reduzieren. Für uns handelt es sich weniger um eine Histamin-Abbaustörung sondern vielmehr darum, dass der Körper aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu viel Histamin produziert.
Gute Erfolge der Impuls-Therapie bei der Behandlung von Morbus Raynaud, eine Krankheit, bei der sich die Arterien schlagartig verkrampfen und verengen, bei der die Extremitäten schon bei ca. +10 Grad weiß werden können.
Um die Wirksamkeit der Nahrungsmitteltherapie ( Impuls-Therapie) bei Morbus Raynaud bei weiteren Personen nachzuweisen, suchen wir Probanden, die im Raum Hamburg wohnen, und an der „Weißfingerkrankheit“ leiden. Wer daran teilnehmen möchte, kann sich gern bei uns im iffi-Institut für Nahrungsmittelunverträglichkeiten melden..
Eine alternative Testmethode zum H2-Atemtest zur Feststellung von Nahrungsmittel-unverträglichkeiten ist unser Speicheltest. Datenmaterial von 769 Patienten stand uns zur Verfügung.
Im Institut können wir Patienten, die einen Diabetes Typ II haben, in zwei verschiedene Typen einteilen. Beide Typen unterscheiden sich im Speicheltest, sowie in ihren Lebensgewohnheiten. Da der Ausbruch der Diabetesdisposition viel von der Lebens- und Ernährungsweise eines Menschen abhängt, denken und beobachten wir, dass wir mit der Differenzierung in unterschiedliche Esstypen einen zentralen-Schlüssel zur Früherkennung für Diabetes gefunden haben.
Oberstraße 18d20144 HamburgTel. (+49) 040 / 47 24 - 14Fax. (+49) 040 / 47 24 - 15info@impuls-therapie.de