FAQ
Ein paar immer wiederkehrende Fragen auf einem Blick.
Der Speichel-Provokationstest im Institut...
Die Anzahl an Testungen sowie die Dauer Ihres Aufenthaltes hier vor Ort ist abhängig vom Krankheits- und Beschwerdebild. Über die Auswertung unseres Online-Fragebogen können wir im Vorfeld eine Empfehlung aussprechen welche Testungen ratsam sind. Pro Tag kann die Testung einer Unverträglichkeit durchgeführt werden.
Nein. Die Speicheltestungen, die zur Erstellung der Therapie erforderlich sind, können nur hier vor Ort durchgeführt werden. Die anschließende Therapie wird von zu Hause aus umgesetzt.
Die Dauer Ihres Aufenthaltes hängt von Ihrem Krankheits- und Beschwerdebild ab. Pro Tag kann eine Unverträglichkeit getestet werden. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass bei vielen Unverträglichkeiten mehrere Testungen zur ganzheitlichen Behandlung erforderlich sind.
So sollte beispielsweise bei einer Fruktoseunverträglichkeit der Fruchtzucker sowie der Haushaltszucker, bei einer Getreideunverträglichkeit das Getreide sowie eine Eiweißkomponente und bei einer Laktoseunverträglichkeit die Milch sowie Eiweiße und manchmal auch Fette getestet werden. Welche Testungen wir genau empfehlen, können wir Ihnen über die Auswertung unseres Online-Fragebogens mitteilen.
Nein, pro Tag kann lediglich die Testung einer Unverträglichkeit erfolgen. Es ist aber möglich mehrere Testungen an aufeinander folgenden Tagen durchzuführen.
Die Therapie wenn man wieder zu Hause ist...
Ja kann. Z.B. kann zwischen einer Milch-Umcodierung und einer Zucker-Umcodierung mehre Tage Pause eingelegt werden. Die einzelnen Umcodierungs-Phasen sollten möglichst ohne Unterbrechung in einem Zuge durchgezogen werden.
Bitte nehmen Sie nachts in der 10 stündigen Nüchternphase und morgens während der Reizphase keine Medikamente ein.
Ausnahmen sind z.B. : Notfälle wie Asthmanfälle oder andere Notfälle.
Nehmen sie am nächsten Tag dann bitte Kontakt mit uns auf.
Schilddrüsenmedikamente dürfen eine halbe Stunde vor der ersten richtigen Mahlzeit eingenommen werden.
Zwischen der ersten Mahlzeit und der letzten.
Das muss Individuell abgesprochen werden
Die Beschwerden die ein Lebensmittel auslöst, können während der Therapie verstärkt auftreten, sollten sich aber zum Ende der Therapie legen.
Sollte das passieren, brechen Sie die Therapie für diesen Tag bitte ab und setzen Sie den Desensibilisierungstag am nächsten Tag neu an.
Die tägliche morgendliche Anfangszeit ist variabel.
Wichtig ist, dass Sie zuvor 10 Stunden nichts gegessen haben und getrunken haben. Reines Wasser bildet eine Ausnahme und kann jederzeit auch nachts getrunken werden.
Haben sie z.B. die Fruchtzucker- und die Zucker- Desensibilisierung durchgezogen können sie am nächsten Tag anfangen Täglich ein Stück Obst (einen Pfirsich, eine Banane, eine Birne) testweise zu Essen. In den folgenden zwei Stunden sollten dann keine Beschwerden (wie Schmerzen, Krämpfe oder durchfall) mehr auftreten. Ist das der Fall kann man davon aussehen das beide Desensibilisierungen erfolgreich waren.
Die eigentliche Therapie sind die Lebensmittelreize am Morgen und 10 Stunden Nüchternheit über Nacht.
Sie fühlen sich körperlich besser, wenn sie die 1-Kohlenhydratregel einhalten. Jedoch ist der Erfolg der Therapie nicht dadurch gefährdet, wenn sie versehentlich eine Kohlenhydratmischung gegessen habe.
Auch nach Abschluss der Therapie ist es empfehlenswert das Prinzip weiter einzuhalten.
Ca. 70% der Menschen bekommen bei Einhaltung der 1-Kohlenhydrat Regel nach ca. 2 Stunden ein Hungergefühl.
Dem sollten sie nachgehen. Die anderen ca. 30% bekommen dieses erst nach 3-4 Stunden.
Ziel der Therapie ist es, sein individuelles natürliches Hungergefühl zu erspüren und seinen eigenen Rhythmus zu finden. .
Die Morgenlicht Nahrungsimpuls während der Umcodierungs-Phase sollen in der Regel Minuten genau eingenommen werde.
Fragen zur Therapie im Allgemeinen...
Nein. Über Ihr Krankheits- und Beschwerdebild, welches wir über unseren Online-Fragebogen im Vorfeld erfragen, können wir einschränken welche Unverträglichkeiten wahrscheinlich und welche Testungen folglich empfehlenswert sind. Die konkrete Austestung der Unverträglichkeiten erfolgt anschließend hier vor Ort.
Ja. Nur auf Grundlage unseres zweistündigen Speicheltests können wir die Therapie zur Behandlung der Unverträglichkeit genau abstimmen.
Es wird nach GOÄ (Private Gebührenordnung abgerechnet). Die Kostenübernahem ist von Krankenkassen zu Krankenkasse unterschiedlich.
Siehe: Preise
Derzeit können die für die Therapie erforderlichen Testungen nur hier in Hamburg durchgeführt werden. Partnerinstitute in anderen Städten gibt es aktuell noch nicht.
Sollten Sie Interesse an einer Behandlung in unserem Institut haben, füllen Sie bitte zunächst unseren Online-Fragebogen aus. Auf Grundlage Ihres Krankheits- und Beschwerdebildes können wir eine Empfehlung aussprechen welche Testungen ratsam sind. Pro Tag kann bei uns die Testung einer Unverträglichkeit erfolgen. Anhand des Testergebnisses wird Ihnen ein Therapieplan erstellt. Die eigentliche Therapie zur Desensibilisierung der Unverträglichkeit wird anschließend von zu Hause aus durchgeführt. Ziel ist es, dass Sie das zuvor unverträgliche Lebensmittel langfristig wieder vertragen können.
Eine Histaminunverträglichkeit entsteht aus unserer Erfahrung heraus sekundär durch die Summation anderer ursächlicher Unverträglichkeiten. Über die Therapie dieser ursächlichen Unverträglichkeiten erfolgt eine indirekte Behandlung der Histaminunverträglichkeit. Wichtig ist es folglich die Histaminunverträglichkeit ganzheitlich anzugehen. Hierfür sind in Abhängigkeit vom Krankheitsbild mehrere Testungen erforderlich. Über unseren Online-Fragebogen können wir Ihnen mitteilen welche Testungen wir in Ihrem Fall empfehlen.
